RETTER SPORTS GLOSSAR

Zum Fachsimpeln und
besser Wissen

glossar-mountainbike

Du gehst gerne biken und möchtest mit deinen Freunden mitreden können und ein bisschen Fachjargon raushauen? Dann hol dir hier ein bisschen Begriffs-Inspiration.

All-Moutain

Beliebte Art von Mountainbike, welche als Allrounder bezeichnet werden kann und die für fast alle Terrains geeignet ist.

Transalp

Alpenüberquerung mit dem Mountainbike.

Bikepark

Ein für Biker angelegtes Gelände mit verschiedenen Abfahrtsstrecken und Hindernissen, welche für Downhiller und Freerider konzipiert sind. Ein Bikepark besteht in der Regel aus verschiedenen Abfahrtsstrecken mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und befindet sich oftmals in Skigebieten, die im Sommer auf Bike-Betrieb umgestellt haben.

Bunnyhop

Ein Sprung mit dem Bike, wobei du zuerst das Vorderrad hoch ziehst, und dann das Hinterrad.

MTB Cross-Country

Eine Mountainbike-Disziplin, bei der im freien Gelände querfeldein gefahren wird.

Bike-Dämpfer

Federung des hinteren Teils des Mountainbikes.

Downhill Mountainbiken

Extreme Art des Mountainbikens, das durch anspruchsvolle Bergabfahrten mit Sprüngen und technisch schwierigen Passagen gekennzeichnet ist – nicht für Anfänger geeignet!

Enduro Mountainbike

Enduro Mountainbikes sind vollgefedert (siehe Fullies). Bei abfahrt-orientieren Bikern, die aber noch aus eigener Kraft bergauf fahren wollen, gelten sie als die Allrounder-Bikes.

Federgabel

Fast alle modernen Mountainbikes verfügen über Gabeln mit Federn und Stoßdämpfern, wodurch ein besserer Bodenkontakt und ein höherer Komfort beim Fahren erreicht wird.

Fully

Ein Fully (full-suspension) ist ein voll gefedertes Mountainbike, das vorne mit einer Federgabel und hinten mit einem Stoßdämpfer ausgestattet ist.

Hardtail

Mountainbike mit einem ungefederten Hinterbau, eine Federgabel vorne ist aber meistens vorhanden.

Klickpedale

Pedale, bei denen der Schuh über eine Bindung fix mit dem Pedal verbunden ist.

Line

Als Line bezeichnet man deine individuelle “Abfahrtslinie” auf einer Trailpassage.

Scheibenbremse

Die Scheibenbremse hat sich heutzutage im Vergleich zur Felgenbremse beim Mountainbiken größtenteils durchgesetzt. Die bessere Bremswirkung, geringere Abnutzung und kleinere Gefahr der Überhitzung im Gefälle zeichnen die Scheibenbremsen aus.

Singletrail

Schmaler Pfad, der wegen seiner geringen Breite nur von einem Mountainbiker gleichzeitig befahren werden kann. Oftmals handelt es sich hier um Wanderwege, daher solltest du immer auf Wanderer oder Spaziergänger achten.

Singletrail-Skala

Skala zur Beurteilung des Schwierigkeitsgrades von Singletrails. Diese unterteilt sich in drei Schwierigkeitsklassen: leicht (S0 und S1), mittel (S2) und schwer (S3, S4 und S5).

Trackstand

Balancieren auf dem Bike. Es kommt vor, dass du beim Bergab- oder Bergauffahren Personen vor dir hast, die stehen bleiben, sodass du warten musst. Falls du den Trackstand kannst, bleibst auf dem Bike ohne die Füße runter zu nehmen.

Uphill Bike

Bergauffahren.

Wheelie

Auf dem Hinterrad fahren – wobei du die Balance mit Hilfe von Treten und Bremsen hältst.

MTB

Kurzform für Mountainbike.

eMTB

Elektro-Mountainbike.

glossar-kitesurfen

Auch das Kiten hat so seine eigenen Begrifflichkeiten, die du dir merken solltest. Du wirst sie immer mal wieder hören der brauchen.

Surfspot

Ein Strand, an dem Kitesurfen kann.

Air time

Dauer eines Sprunges. Die Flugdauer beträgt je nach Windbedingungen einige Sekunden.

Bladder

Ein aufblasbarer Kunststoffschlauch, der sich in den Tubes befindet und vor dem Start des Kites aufgepumpt wird.

Abströmkante

Die hintere Kante des Kites.

Adjuster

Mit dem Adjuster wird das Verhältnis zwischen Front- und Backlines verändert und somit lässt sich der Anstellwinkel des Kites zum Wind verstellen und auch dessen Druck.

Anknüpfpunkt

Die Leinen werden an verschiedenen Knoten am Kite befestigt. Die unterschiedlichen Längen haben Auswirkungen auf die Position des Kites in der Luft.

Anpowern

Die Bar zu sich heranziehen und so den Zug des Kites erhöhen.

Backlines

Die Steuerleinen, die von den Seiten an der Abströmkante zur Bar laufen.

Bar

Lenkstange.

Bodydrag

Ohne Brett, einfach im Wasser liegen, vom Kite ziehen lassen.

Fronttube

Vordere Kante des Kites, die mit Luft gefüllt wird und die Form des Kites bestimmt.

Pumpleash

Damit der Kite beim Aufpumpen der Tube nicht davonfliegt, kann dieser mittels der Pumpleash, einem Seil, am Kite befestigt werden.

Quertubes

Gehen von der Fronttube quer über den Kite und dienen zur Stabilisierung.

Quick-Release

Für Notfälle gedacht. Wird es ausgelöst, stürzt der Kite ab und hängt nur noch an der Safety Leash.

Sinus-Kurven

Um den Zug des Kites zu erhöhen, kann dieser in Auf- und Abbewegungen zum Wasser und wieder in die Höhe bewegt werden.

Windfenster

Der Flugbereich des Kites

Zenit

Der höchste Punkt des Windfensters mit geringstem Zug.

Stall

Beim Wave-Kiten werden die Elemente des Kitesurfens mit denen des Surfens (Wellenreitens) kombiniert werden. Der Kite-Surfer lässt sich mit Kiteunterstützung zur Brandunsgzone hinausziehen und reitet dann dort die Wellen ab oder nutzt diese zum Springen.

Wakestyle

Der Kite-Surfer übt Tricks, die ursprünglich aus dem Wakeboarden kommen, beim Kiten aus.

Sideshore/Cross-shore-Wind

Wind, der seitlich zum Land weht.

Offshore Wind

Ablandiger Wind. Der Wind wirkt den Wellen entgegen und somit entstehen steilere und saubere Wellen. Für Surfer die optimale Windlage.

Onshore Wind

Auflandiger Wind. Der Wind weht vom Meer und macht die Wellen – je nach Windstärke – kabbelig. Daher sind die Wellen nicht mehr so gut zu surfen

Vorfahrtsregeln

Beim Kitesurfen gibt es wie beim Windsurfen viele Regeln, die eingehalten werden müssen.  Dafür gibt es sogar einige, die du beachten musst und in jedem Kurs erlernst.

Anströmkante

Die Vorderkante, die Fronttube des Schirmes.

Anstellwinkel

Der Zug hängt vom Anstellwinkel des Kites zum Wind ab.

glossar-windsurfen

Im Windsurfen gibt es einige Unterschiede zum Surfen. Das auch in den Begrifflichkeiten. Hier eine kleine Übersicht.

Luv

Die windzugewandte Seite.

Lee

Die windabgewandte Seite.

Anluven

Bei diesem Steuermanöver dreht man die Nose (Bug) des Boards in die Richtung des Windes.

Abfallen

Bei diesem Steuermanöver dreht man die Nose (Bug) des Boards vom Wind weg.

Sideshore/Cross-shore-Wind

Wind, der seitlich zum Land weht.

Offshore Wind

Ablandiger Wind. Der Wind wirkt den Wellen entgegen und somit entstehen steilere und saubere Wellen. Für Surfer die optimale Windlage.

Onshore Wind

Auflandiger Wind. Der Wind weht vom Meer und macht die Wellen – je nach Windstärke – kabbelig. Daher sind die Wellen nicht mehr so gut zu surfen.

Vorfahrtsregeln

Beim Windsurfen gibt es viele Regeln, die eingehalten werden müssen.  Dafür gibt es sogar einige Vorfahrtsregeln, die du beachten musst und in jedem Kurs erlernst.

Surfspot

Ein Strand, an dem Windsurfen kann.

glossar-surfen

Wenn du deinen ersten Surfkurs besuchen möchtest, geben wir dir hier ein paar Begrifflichkeiten mit, sodass du bereits ein erstes Verständnis mitbringst.

Surfspot

Ein Strand, an dem surfbare Wellen brechen.

Righthander

Die Welle bricht vom anpaddelnden Surfer aus gesehen nach rechts.

Lefthander

Die Welle bricht vom anpaddelnden Surfer aus gesehen nach links.

Beachbreak

Bei einem Beachbreak brechen die Wellen in der Regel auf einer Sandbank und eignet sich demnach gut, um surfen zu lernen.

Reefbreak

Bei einem Reefbreak brechen die Wellen über einem Riff (Felsen oder Korallen) und ist daher eher was für Könner, da die Verletzungsgefahr höher ist als auf Sand.

Pointbreak

Bei einem Pointbreak brechen die Wellen entweder über einer Sandbank oder einem Riff. Die Besonderheit ist, daß die Wellen dabei nur in eine Richtung brechen (Right- oder Lefthander), dafür aber sehr lange. Ein Pointbreak ist wegen seiner Länge am schönsten zum surfen, aber nur bedingt für Anfänger geeignet, da man in eine bestimmte Richtung schon surfen können muss.

Grip

Der Grip ist die Haftung auf dem Surfbrett für den Stand. Es gibt spezielles Surf-Wachs (Wax), das du auf die Oberfläche deines Brettes streichst, um einen besseren Stand zu haben.

Offshore Wind

Ablandiger Wind. Der Wind wirkt den Wellen entgegen und somit entstehen steilere und saubere Wellen. Für Surfer die optimale Windlage.

Onshore Wind

Auflandiger Wind. Der Wind weht vom Meer und macht die Wellen – je nach Windstärke – kabbelig. Daher sind die Wellen nicht mehr so gut zu surfen.

Peak

Am Peak ist die Welle am höchsten und beginnt als erstes zu brechen. Es ist der optimalste Punkt, um in die Welle zu starten.

Paddeln

Beim Paddeln ist es wichtig, effektiv zu paddeln, um Muskelverspannungen vorzubeugen. Die Arme sollten nicht zu tief eingetaucht werden, ziehe gut durch und versuche einen gleichmäßigen Rhythmus zu finden.

Set

Unter einem Set verstehen Surfer eine Reihe an Wellen (Wellenserie), die mit gleichbleibendem Abstand brechen.

Take Off

Als Take Off bezeichnet man die Aufstehbewegung beim Surfen. Es ist wichtig den richtigen Moment dafür zu erwischen, um die Welle stehend reiten zu können.

Vorfahrtsregeln

Auch beim Surfen gibt es einige Regeln, die eingehalten werden müssen.  Dafür gibt es sogar einige Vorfahrtsregeln, die du beachten musst und in jedem Kurs erlernst.

Weißwasser

Entsteht, wenn eine Welle bricht. Es bilden sich viele kleine Bläschen, die auch Wellenschaum genannt werden. Das Weißwasser hat viel Kraft und kann sich erneut zu einer Welle aufbrechen. Es ist perfekt für Anfänger, da es leichter zu erwischen ist, als eine ungebrochene Welle.

Die beliebtesten Reisen

Ob Windsurfen, Kitesurfen, Wellenreiten oder Wakeboarden: Gemeinsam mit dir planen und gestalten wir deinen individuellen Surfkurs, um surfen zu lernen, dein Surfcamp, um deine Skills zu verbessern oder deine persönliche Surfreise, um deine Leidenschaft am Wasser mit allen Sinnen zu erleben.